Kater: Gibt es ein pflanzliches Heilmittel, das ihn heilt?

Valudis Redaktion, 11. März 2020

Ernährung

Trinken ist für viele eine soziale Aktivität, die viele Menschen gerne ausüben. Auch wenn es vielleicht nicht gesund ist, würde das Trinken in kleinen Mengen nicht viel Schaden anrichten. Das Problem beginnt, wenn übermäßig viel getrunken wird. Vielleicht genießen Sie es, betrunken zu sein, und merken vielleicht nicht, was um Sie herum geschieht. Am nächsten Morgen merken Sie, dass es sich um Nachwirkungen handelt, die man als Kater bezeichnet und die zu den wunden Morgen gehören können, an die Sie sich nicht erinnern möchten.
Wir sollten immer die Kontrolle über den Alkohol haben und nicht umgekehrt. Wenn es andersherum passiert, sind die Folgen schlimm. Auch wenn Sie sich über Ihre Promillegrenze sehr wohl bewusst sind, gibt es Zeiten, in denen Sie diese Grenze überschreiten und die Hauptlast tragen.

Einige der häufigen Symptome eines Katers/einer Verkaterung sind * Starke Kopfschmerzen * Übelkeit * Durchfallattacken * Schwindel * Trockener Mund und Dehydrierung * Unangenehmes Gefühl
Das Betrunkenwerden hängt von der Art und Weise ab, wie man trinkt. Wenn Sie in kurzer Zeit viel trinken, werden Sie sehr schnell betrunken.

Einige der üblichen „Do’s and Dont’s“ beim Alkoholkonsum

Trinken Sie niemals auf nüchternen Magen. Wenn Sie etwas essen, hilft das Essen bei der Aufnahme des Alkoholgehalts, anstatt direkt in den Blutkreislauf zu gelangen. Nehmen Sie während der Einnahme von Alkohol Wasser zu sich (öfter als je zuvor), da es Ihnen vor dem Austrocknen helfen würde. Nehmen Sie nicht verschiedene alkoholische Getränke auf einmal zu sich. Vermeiden Sie gefärbte Getränke wie Rotwein, Whisky, dunklen Rum, da sie einen starken Alkoholgehalt haben. Gönnen Sie sich nicht zu viel süßes Gebräu, da sie einen hohen Zucker- und Alkoholgehalt haben. Es gibt auch Kräuterpillen, die nachweislich den Kater beseitigen.

Dieser Artikel handelt von einem Krankheitsbild oder gesundheitlichen oder medizinischen Thema und dient dabei jedoch nicht der Eigendiagnose. Der Beitrag ersetzt nicht eine Diagnose durch einen Arzt. Bitte lesen und beachten Sie auch unseren Hinweis zu Gesundheitsthemen!

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