Chinesische Ernährungstherapie bringt dem Körper natürliche Heilung

Valudis Redaktion, 11. März 2020

Ernährung

Auf der Suche nach mehr natürlichen Heilmethoden und natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln für eine gute Gesundheit sind Sie gut beraten, die alten Heilmethoden der Chinesen zu berücksichtigen.

Die chinesische Ernährungstherapie, auch bekannt als chinesische Ernährungstherapie, geht bereits auf das Jahr 2000 v. Chr. zurück, obwohl eine ordnungsgemäße Dokumentation über ihre Anwendung um 500 v. Chr. gefunden wurde. Im Wesentlichen beinhaltet die chinesische Ernährungstherapie die Verwendung bestimmter Nahrungsmittel, um die Heilung bestimmter Körperkrankheiten zu unterstützen oder um andere Körperfunktionen gesund zu erhalten. Die Anhänger der Lebensmitteltherapie glauben an das Konzept von Yin und Yang in der Nahrung; man glaubt, dass die Yin-Nahrungsmittel den Stoffwechsel des Körpers senken oder die Wärme des Körpers vermindern, während die Yang-Nahrungsmittel die Wärme des Körpers erhöhen oder den Stoffwechsel steigern sollen.

Die Chinesen glauben an vier Nahrungsmittelgruppen, nämlich Getreide, Gemüse, Obst und Fleisch. Es gibt keine Klassifizierung für Milchprodukte, die als ungeeignet für den Menschen gelten. Die Chinesen glauben, dass eine ausgewogene Ernährung täglich aus den folgenden Lebensmittelkombinationen besteht: 40 Prozent Getreide, 30 bis 40 Prozent Gemüse, 10 bis 15 Prozent Fleisch und der Rest der Lebensmittel sollten Nüsse und Früchte sein.

In der chinesischen Ernährungstherapie werden die Lebensmittel dann weiter nach dem Geschmack klassifiziert. Die Geschmacksrichtungen werden als scharf, salzig, bitter, süß und sauer definiert. Man geht davon aus, dass jeder Geschmack eine direkte Wirkung auf ein Körperorgan hat; wenn er in Maßen verzehrt wird, kommt er dem Organ zugute, kann aber bei übermäßigem Verzehr eine schädliche Wirkung auf das Organ haben.

Es ist fair zu sagen, dass die Chinesen und die Anhänger der chinesischen Ernährungstherapie wirklich glauben, dass man „ist, was man isst“.

Ein einfaches Beispiel für die chinesische Ernährungstherapie ist das Mittel gegen Husten. Das kantonesische Hustenmittel erforderte Aprikosenkerne, Brunnenkresse und getrocknete Entenmagen. Die Zutaten werden mehrere Stunden lang langsam gekocht, und ein bisschen Schweinefleisch kann zum Würzen hinzugefügt werden (allerdings kann man kein Rindfleisch oder Huhn hinzufügen, da beides die heilende Wirkung der Brunnenkresse zunichte macht). Die Brunnenkresse entfernt die übermäßige Menge an Yang im Körper, während die Entenmagen hinzugefügt werden, um das Yin-Yang des Rezepts auszugleichen. Die Aprikosen zielen auf die Lunge ab.

Nehmen Sie sich die Zeit, um von der chinesischen Heilkunde zu lernen – Sie werden vielleicht nur überrascht sein, wie gut es Ihrer Gesundheit tut.

Dieser Artikel handelt von einem Krankheitsbild oder gesundheitlichen oder medizinischen Thema und dient dabei jedoch nicht der Eigendiagnose. Der Beitrag ersetzt nicht eine Diagnose durch einen Arzt. Bitte lesen und beachten Sie auch unseren Hinweis zu Gesundheitsthemen!

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